Was TradingView sendet
Die aktuelle TradingView-Dokumentation beschreibt Webhooks als HTTP-POST an eine konfigurierte URL. Ist die Nachricht valides JSON, nutzt TradingView application/json; sonst text/plain. Das Format muss deshalb zum Empfänger passen.
Aktuelle Anforderungen und Limits
TradingView erlaubt aktuell Port 80 und 443, verlangt 2FA für Webhook-Alerts und bricht Requests ab, wenn der entfernte Server länger als drei Sekunden benötigt. Außerdem kann die Zustellung gelegentlich fehlschlagen; dafür gibt es einen Webhook-Status im Alert-Log.
Empfang ist nicht Ausführung
Eine erfolgreiche HTTP-Antwort beweist nur die Annahme des Requests. Danach folgen Validierung, Account-/Symbol-Routing, cTrader-Verbindung und Brokerannahme. NRUNO trennt diese Stufen.
Sicherheit gehört in die Architektur
TradingView warnt davor, Login-Daten oder Passwörter in Webhook-URL oder Body zu senden. Der Webhook sollte nur die Anweisung transportieren; Authentifizierung zur Ausführungsseite bleibt getrennt.
Vom Webhook zu cTrader
NRUNO empfängt den Request, validiert unterstützte Anweisungen und routet sie zum verbundenen cBot. Dieser übernimmt cTrader und kann konfigurierte Filter oder Management-Regeln anwenden.